Bautagebuch / Erfahrungsbericht Familie Sturmhoevel aus Berlin
Historie
Unseren Traum vom eigenen Haus hatten wir schon lange, nur Umsetzen konnten wir Ihn noch nicht. Meine Eltern haben nach der Wende Ihr Wochenendgrundstück gekauft und es 2007 auf uns überschrieben. Damit war das Baugrundstück ja schon mal da. Eigentlich wollten wir noch ein wenig warten, aber die Bauzinsen waren derzeit so günstig und für unseren Kleinen wäre es auch schöner im Garten zu spielen. Also ist der Startschuss gefallen. Hier noch mal ein herzliches Dankeschön, schließlich geben sie für uns rund 30 Jahre liebevolle Gartenpflege und ihr Sommeridyll auf. Da ich selber Bauingenieur bin, hatten wir über die Jahre schon unser Winkelhäuschen – eineinhalb Geschosser mit Galerie schon geplant, das Konzept hatten wir also schon. Wir suchten eine Hausbaufirma, die diese Vorstellungen/Pläne umsetzen konnte. Da mein Arbeitsweg direkt am Musterhaus von Hanlo vorbeiführte und mir dieses schon immer gut gefallen hatte, machten wir einen Termin.
20. Februar 2009, Erstes Gespräch mit HANLO
Bei unserem ersten Termin mit Frau Cesarz hatten wir unsere Grundrisse/Ansichten mitgebracht. Wir waren natürlich sehr gespannt, ob wir uns unseren Traum überhaupt leisten können, da wir gar keine Preisvorstellungen hatten. Sie stellte uns das Hanlo-Haus-System vor und wir besprachen mit Ihr die Vor – und Nachteile von Fertighaussystemen. Da hatte sie bei mir jede Menge zu tun um mir die Vorteile schmackhaft zu machen, denn eigentlich war ich ja auf Massivbau geeicht. Der erste Eindruck war positiv, so dass wir uns ein erstes Angebot machen lassen wollten.
27. Februar 2009, Zweites Gespräch – erstes Angebot
Unser zweites Gespräch verlief wie unser Erstes in einer sehr angenehmen & lockeren Atmosphäre. Nur unser erstes Angebot riss uns erstmal vom Hocker. Da wir unseren Hausentwurf ohne Hinblick auf die Kosten geplant hatten, versuchten wir diesen zu optimieren, um ihn unserem Budget anzupassen. Frau Cesarz unterstützte uns bei der Umsetzung und überarbeitete daraufhin ihr Angebot.
7. März 2009, zweites Angebot
Wir trafen uns erneut mit Frau Cesarz und einem Finanzberater, der uns von ihr empfohlen wurde, um auch die finanzielle Seite abzuchecken. Das zweite Angebot war dann annehmbarer und nach Aussagen des Finanzberaters konnten wir uns dieses auch leisten. Nun räumten wir uns Bedenkzeit ein. Frau & Kind fuhren noch zur Kur und ich holte noch einige Angebote anderer Hausbaufirmen ein.
30. April 2009, Besichtigung einer HANLO-Baustelle
Zufällig wurde in der Nähe des Musterhauses ein Haus aufgestellt. Diese Baustelle überzeugte mich dann endgültig von der Holzrahmenbauweise. Ramona gefiel es, das es dadurch auch schneller fertig sein würde. Und wenn ich mit dem System zufrieden bin, dann ist sie es auch. Wir ergänzen uns beim Hausbau sehr gut: Ich war für die technischen Details und sie für die nützlichen und praktischen Dinge zuständig. Zwischendurch erreichten uns diverse Angebote von verschiedenen Hausbaufirmen. Diese waren zum Teil günstiger, aber da diese von Massivbauanbietern waren, konnten diese mit dem Niedrigenergieprinzip nicht mithalten. Auch die Bauzeit spielte eine wesentliche Rolle. Darum entschieden wir uns dann doch für Hanlo, weil hier viele Inklusivleistungen wie zum Bsp. die Behandlung der sichtbaren Holzelemente, Küche und das Bodengutachten schon dabei waren.
08. Mai 2009, Bauvertrag
Jetzt war es soweit und wir machten ernst. Endlich unterzeichneten wir unseren Bauvertrag. Wir waren nun richtige Bauherren. Am 20.Mai 2009 fand auch die erste Grundstückbesichtigung mit Frau Cesarz statt.
05. Juni 2009, Finanzierungsantrag
Nach einigen Recherchen haben wir uns für eine Bank entschieden, mit der wir unser Vorhaben verwirklichen wollten. Wir füllten also jede Menge Formulare aus und hofften auf eine positive Zusage. Am 16.Juni 2009 bekamen wir unsere erhoffte Finanzierungszusage. So konnten wir am nächsten Tag den Auftrag an das Vermessungsbüro schicken, welches uns von Hanlo empfohlen wurde.
25. Juni 2009, Planungsgespräch
Die von uns geplanten Grundrisse wurden nun detailliert mit unserer Architektin Frau Klammer besprochen. Wir nahmen noch einige Veränderungen vor und besuchten auch mit Ihr das Baugrundstück.
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Juli 2009, jetzt ging es voran
Die erste Abschlagsrechnung von Hanlo war nun fällig. Am 7.Juli 2009 wurde unser Grundstück für den amtlichen Lageplan vermessen. Am 13.Juli 2009 waren nach einigen Korrekturen die Zeichnungen für den Bauantrag endgültig fertig, d.h. Grundrisse, Schnitte und Ansichten. Am 16.Juli 2009 war unser Beurkundungsterim beim Notar. Am 27.Juli 2009 war auch der amtliche Lageplan mit Lage vom Haus fertig gestellt. Soweit so gut, fehlte nur noch der Rest vom Bauantrag. Jetzt hieß es also warten.
13. August 2009, Bauantrag
Nun endlich, nach einigen Verzögerungen, Frau Klammer war mal eben im Urlaub, konnten wir unseren Bauantrag in Eberswalde abgeben.
27. und 28.August 2009, Bemusterung in Freiwalde
Der von Ramona lang ersehnte Bemusterungstermin war nun endlich da und sie konnte nach Herzenslust “Shoppen“. Dort lernten wir auch Frau Gutsche kennen, die uns mit Frau Cesarz bei der Auswahl der Hausausstattung tatkräftig zur Seite stand. Wir hatten viel zu Entscheiden von Lichtschaltern, Türklinken, der Treppe bis hin zu Fliesen und Dachziegeln. Und dann gab es ja noch eine Küche auszusuchen, wo mich meine Frau für ganze 5 min ausser Gefecht setzte und mal so eben spontan richtig Geld ausgab. Obwohl wir leicht übers Ziel hinaus geschossen sind, waren wir dennoch am Ende mit dem Ergebnis der Bemusterung sehr zu frieden. Als kleines Extra gab es für uns noch eine Werksbesichtigung mit ausführlichen Erläuterungen vom Produktionsleiter und Einblick in die Planungsabteilung, was mich natürlich besonders interessierte. Auch die Verpflegung und Übernachtung im Hotel Van der Valk waren gut organisiert. Hier auch noch einmal einen herzlichen Dank an Frau Cesarz und Frau Gutsche.
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September 2009, Abschied & Abriss des Wochenendhauses
Am 4.September 2009 fand die Abschlussparty für den Bungalow – Ende der Sommeridylle für meine Eltern - statt. Danach fingen die Ausräum- und Abrissarbeiten an. Wir hatten für den 11.September 2009 Container für den Abriss des Bungalows bestellt. Seitdem sind Hammer und Brecheisen im Dauereinsatz.
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15. September, Bautagebuch
Bis hierhin haben wir die Ereignisse aus unseren Erinnerungen und Aufzeichnungen zusammengefasst. Ab jetzt werden wir unsere Erlebnisse mit Hanlo und unseren Bauvorhaben stetig aktualisieren und mit einigen Bildern dokumentieren.
17. September bis 3. Oktober, Abriss der Fundamente des Bungalows
Das Wochenendhaus ist jetzt weg, fehlen nur noch die alten Fundamente. Die werden wir auch schnell weg haben. Wie sich aber dann herausstellte, habe ich diese Einschätzung wohl in einem Anfall von maßloser Selbstüberschätzung getroffen. Wir haben mit der Hilfe von einigen Freunden dann in drei Wochenenden die Bodenplatte, Terrasse und Teile der Fundamente beseitigt. Nachdem vier 7m³ Container gefüllt waren und wir alle am Ende unserer Kräfte waren, haben wir den Rest von unserem Plattenbauer machen lassen. Und das war auch gut so.
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9. Oktober, Baugenehmigung
Nachdem wir inzwischen das Angebot für die H/S/E – Planung (Heizung-Sanitär- Elektro) und die Werkpläne für unser Haus bekommen haben, fehlte uns nur noch der Segen vom Bauamt. Dieser wurden uns dann auch am 09.10.2009 in Form einer Baugenehmigung gegeben. Hier noch einmal ein herzlichen Dank an Frau Klammer, unserer Architektin, die sich sehr dafür eingesetzt hat, dass unser Bauantrag schnell (in 8 Wochen) bearbeitet wurde. Auch der Bearbeiter vom Bauamt hat extra vor seinem Urlaub die Unterlagen fertig gemacht, vielen Dank.
17. Oktober, Baumfällung
Das Baugrundstück ist jetzt soweit frei. Dieser Zustand währte allerdings nicht lange, denn die Feuerwehr ließ die beiden Eichen in einem Stück fallen. Jetzt werden sich einige fragen warum denn die Feuerwehr? Beziehungen machen manches einfacher und die Feuerwehr hatte damit auch ein Objekt für die Ausbildung des Nachwuchses. Nun ja, nachdem die Bäume in der Horizontalen lagen standen wir kurzerhand im „Wald“. Die Männer von der Feuerwehr haben zwar alles soweit in „handliche“ Stücke zerlegt aber das ganze Blattwerk und die Stämme mussten bis Montag von der Baufläche wieder verschwunden sein. Also hieß es wieder Helfer zusammen zu trommeln und Zweige, Äste und Stämme schleppen. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle Helfer, ohne die wir aufgeschmissen gewesen wären.
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21. Oktober, Bodenplatte
Heute hat der Plattenbauer mit unserer Bodenplatte angefangen. Es wurden die Streifenfundamente als Frostschürze gesetzt. Nach einem kleinem Missverständnis zwischen dem Vermesser und unserem Plattenbauer und der anschließenden Korrektur der Plattenabmessung wurden die Abwasser- und Leerrohre verlegt und die Fläche mit Isoliernoppenbahnen und konstruktiver Bewehrung ausgelegt. Am Montag soll die Platte dann gegossen werden. Mittlerweile gibt es auch „Baustrom“ auf der Baustelle. Mein Schwiegervater hat mich hierbei tatkräftig unterstützt.
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29. Oktober, Hausmontage - Teil 1
Nun ist es endlich soweit. Die Jungs von BMS waren schon um 6:30 Uhr vor Ort und haben die Fundamentplatte für die Hausmontage vorbereitet. Auch der Kran hat sich in Position gebracht. Um 8:00 Uhr ging es dann los, die erste Wand unseres Hauses wurde gesetzt. Und dann die zweite und die dritte … . Um 12:00 Uhr war das Erdgeschoss (Außenwände) fertig. Als nächstes kamen die Innenwände und schließlich die Deckenelemente. Das Erdgeschoss war nun komplett fertig und wir konnten unsere Räume zum ersten Mal „live“ begehen. Das war schon ein irres Gefühl.
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30. Oktober, Hausmontage – Teil 2
Nachdem das Erdgeschoss gestern fertig gestellt worden war, ist heute das Dachgeschoss dran. Die drei Giebel waren schnell gesetzt. Die Innenwände machten das Geschoss komplett. Jetzt hatten wir auch einen ersten Eindruck wie die Galerie später einmal wirken würde. Während die Dachsparren in Position gebracht wurden, bekam das Haus langsam seine Form und wir waren überrascht wie groß es jetzt wirkte. Als letztes wurde der Schornstein ins Haus „eingefädelt“. Die Jungs von BMS haben ganze Arbeit geleistet und auch der Kranführer darf nicht vergessen werden. Auch unser Kleiner hatte seinen Spaß, denn so einen Kran sieht man nicht alle Tage.
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02. November – 10. November, Dachstuhl und Deckenverkleidung
Die letzten Tage waren für Häuslebauer nicht gerade optimal. Durch den anhaltenden Regen wurde der Rohbau ein wenig nass. Es wurde zwar so schnell wie möglich das Dach dicht gemacht, aber der Regen hat immer wieder seinen Weg durch abplanen, zuplanen und Dachfenstereinbau gefunden. Die Dachflächen wurden eingelattet und die Dachdecker haben unserem Dach den letzten Schliff gegeben. Regenrinnen und Fallrohre sind ebenfells montiert. Nun ist es aber endgültig dicht und von Hanlo wurden Maßnahmen getroffen, die die Feuchtigkeit so schnell als möglich aus dem Rohbau ziehen. Nachdem, wir in dieser „Regenzeit“ etwas verunsichert waren, sind wir nun wieder guter Hoffnung für den weiteren Baufortschritt. Die Räume im Erdgeschoss sind inzwischen verkleidet worden und auch die Deckenauslässe sind schon eingezogen worden. Im Dachgeschoss wurde mit den Dämmarbeiten begonnen. Auch die Rohbauabnahme mit unserem Bauleiter Herrn Schwarz war ganz unproblematisch. Die Regenbedingten und andere kleine Mängel wurden dokumentiert und werden in Kürze beseitigt. Nun brauchen wir für die nächsten zwei Wochen noch einigermaßen gutes Wetter und vor Allem Temperaturen über 5°C damit auch die Fassade schnell gemacht werden kann und unserem Häuschen nichts mehr passieren kann.
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23. November – 11. Dezember, Trockenbau und Rohinstallation HSE
In den letzten beiden Wochen hat sich einiges getan. Nachdem unser erster Trockenbauer die Baustelle verlassen musste wegen mangelnder Zuverlässigkeit, hat der Nachfolger ganze Arbeit geleistet. Die Trockenbauarbeiten sind nun bis auf ein paar Kleinigkeiten abgeschlossen. Auch die Fehlkonstruktionen vom Vorgänger (Verkleidung Dachfenster) wurden so gut es ging kaschiert und beplankt. Auch die Rohinstallation für Elektro, Heizung und Sanitär wurde abgeschlossen. Der Estrich kann nun kommen.
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14. Dezember – 18. Dezember, Fassade und Estrich
Die Fassade hat jetzt ihre endgültige Farbe bekommen. Die Ansicht mit den Faschen (Umrahmung der Fenster) und der Kontrast zu den weißen Holzelementen sind so wie wir uns das bei der Bemusterung vorgestellt haben. Auch die Lüftersteine auf dem Dach (nur optische „Spielerei“ des Bauherrn) sind eingebaut worden und das Haus ist von außen jetzt fertig. Inzwischen ist auch der Estrich verlegt worden. Ebenso ist der Wasseranschluss vom Eigenbetrieb Panketal bei Temperaturen um den Gefrierpunkt im Hauswirtschaftsraum installiert worden. Das soll aber der Leitung nicht schaden. Die übrigen Grabenarbeiten müssen warten bis die sibirischen Temperaturen nachlassen. Anfang Januar soll dann die Wärmepumpe installiert und in Betrieb genommen werden, dann hat auch der Frost keine Chance mehr. Bis zum nächsten Jahr wünschen wir allen Interessierten unseres Bautagebuches ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr.
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07. Januar 2010 – 08. Januar 2010, Installation der Wärmepumpe
Das neue Jahr hat begonnen und die Temperaturen sind nach wie vor jenseits des Gefrierpunktes. Dies hat zur Folge, dass wir unseren Stromanschlusstermin vergessen können und wir uns für die bevorstehende Inbetriebnahme der Wärmepumpe etwas einfallen lassen müssen. Jedenfalls wurde die Wärmepumpe installiert und wartet auf ihre Aktivierung. Gleichzeitig wurde auch die Elektroinstallation im Erdgeschoss abgeschlossen.
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20. Januar – 22. Januar, Inbetriebnahme der Wärmepumpe
Dieses Kapitel gleicht einer Odyssee von Ideen, Fakten, Behörden, Zertifikaten und Kosten. Da der Winter dieses Jahr sehr streng und lang ist, natürlich nur aus der Sicht von Bauherren denn sonst ist er ja wunderschön, haben wir immer noch keinen Stromanschluss. Da hatten wir uns gedacht man kann die Wärmepumpe doch über unseren Baustrom (220 V) laufen lassen. Nun das Außengerät würde dann auch funktionieren, aber die Hydrobox braucht Kraftstrom (380 V). Also haben wir bei unseren Nachbarn von Gegenüber mal nachgefragt, weil dort so ein schöner Baustromkasten mit Kraftstromanschluss steht. „Kein Problem, Ihr könnt Euch da dranhängen“ (hier noch einmal vielen Dank). Das Problem war nur die Sandstraße dazwischen. Also musste eine Kabelbrücke her. Die wiederum muss beantragt werden und nur ein Gerüstbauer mit „Kabelbrückenzertifizierung“ darf diese errichten. Diese Prozedur wäre sehr kostspielig geworden und hätte wahrscheinlich auch noch mindestens eine Woche Verzug bedeutet. Also haben wir noch mal bei einem anderen Nachbarn nachgefragt der noch einen Kraftstromanschluss in seiner Garage hatte. Nun endlich haben wir per Kabel durchs Fenster 380 V für die Hydrobox im Hauswirtschaftsraum. Die Heizung kann jetzt in Betrieb genommen werden.
01. Februar – 12. Februar, Spachtelarbeiten, Fliesenleger und Maler
Die Spachtelarbeiten haben begonnen und wurden zügig in einer Woche durchgezogen. Die Wände und Decken sind jetzt tapiezierfähig (Q2) und können weiter bearbeitet werden. Dieser Devise hat sich unser Maler angenommen und hat uns die Decken und Dachschrägen komplett fertig gemacht. Auch der Fliesenleger hat sich in der Küche und im Flur an die Arbeit gemacht und auch die von uns entworfenen Ideen perfekt umgesetzt. Leide gibt es Lieferprobleme bei den Fliesen im Bad und den Bordüren. Somit ruhen die Fliesenarbeiten derzeit. Der Elektriker hat auch noch schnell den Hausverteilerkasten montiert, damit für den Stromanschluss alles vorbereitet ist.
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15. Februar, Küchenaufbau
Heute hat der Küchenbauer angefangen unsere Küche aufzubauen. Für einen Laien ist es schon faszinierend wie ein Mann in zwei Tagen eine ganze Küche zusammenbaut. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Da der Fliesenspiegel noch fehlt kommt der Gesamteindruck allerdings noch nicht richtig rüber.
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16. Februar, Treppeneinbau
Das Dasein unserer Bautreppe hat ab heute ein Ende. Die Treppenbauer haben am Vormittag die Treppe eingebaut. Nun ist auch die Galerie vollständig und unser „Kurzer“ kann auch „freihändig“ das Dachgeschoss erkunden. Die Gesamtoptik sieht echt super aus und die großzügige Laufbreite ist toll und entspricht unserer Vorstellung bei der Bemusterung.
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17. Februar, Tapiezieren und Malern
Auch die Bauherren waren fleißig und haben in ihrem Urlaub die Wände des Dachgeschosses tapeziert und gestrichen. Ok, wir hatten auch etwas Hilfe (Vielen Dank, Stefan und Daniela). Endlich können wir die vielen Ideen in die Tat umsetzen. Und der Umzug steht ja auch bald an. Das heißt nur für die Möbel, denn ohne Strom und Abwasser ist das so eine Sache mit dem Einzug. Aber die Eltern der Bauherrin werden uns für die Überbrückungszeit aufnehmen.
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